...ist neben dem Klappentext die Visitenkarte eines Romans. Wenn das den Leser nicht packt, dann packt er es, nämlich das Buch wieder ins Regal, wo es ungelesen verstaubt und ein unrühmliches Ende im Papiercontainer erleidet. Viel wahrscheinlicher aber wird es gar nicht erst einen Verleger finden. Darum stehe ich mit dem Schreiben meines ersten Kapitels so unter Druck.
Zum Glück scheint sich das Blatt zu wenden, denn, man höre und staune, mein erstes Kapitel ist fertig! Na ja, zumindest strukturell, also was den Handlungsablauf und die Personen betrifft, aber noch fehlt der Feinschliff. Bevor ich mich jedoch daran mache, werde ich zunächst die beiden folgenden Kapitel überarbeiten müssen, denn die Änderungen im 1. Kapitel machen Folgeänderungen im 2. und ggf. im 3. Kapitel erforderlich. Erst wenn die drei strukturell fertig sind, wenn die Handlung fließt, dann widme ich mich den stilistischen Fragen.
Und sicher frage ich mich morgen wieder einmal: kann ich das nicht besser machen? Ist nicht alles Mist, was ich da geschrieben habe?
Hach!
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